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Erkundet ab diesem Monat in The Outer Wilds ein Sonnensystem, das sich alle 22 Minuten zurücksetzt

Reading Time: 3 minutes

Kelsey Rice, Producer, Mobius Digital


Hallo Reisende, es folgt eine Übertragung vom Team von Mobius Digital! Am Anfang stand das Ziel, Outer Wilds so zu gestalten, dass der Spieler die riesigen und furchterregenden Systeme erkunden kann, ohne dabei von den üblichen Quest-Markierungen geleitet zu werden.

Wir werfen den Spieler in eine Welt, die sich nicht nur um ihn dreht. Dem Sonnensystem ist es nämlich schlichtweg egal, ob sich der Spieler darin befindet oder nicht. Die breite Palette an Himmelskörpern, die die Sonne umkreisen, verändert sich mit der Zeit und es liegt am Spieler selbst, zu entscheiden, wann, wo und warum er die Geheimnisse, die sich auf jedem Planeten, jedem Mond und jeder Raumstation verbergen, erkundet.

Während der Spieler das Sonnensystem erkundet, muss er lernen, wie man sicher durch die Gefahren des Weltraums navigiert. Eine der anfänglichen Inspirationsquellen für Outer Wilds war die realistische Weltraumerkundung, wie man sie in Filmen wie „Apollo 13″ oder „2001: Odyssee im Weltraum” sehen kann.

Im Weltall gibt es keine Reibung, Sauerstoff und Treibstoff sind begrenzt – und fremde Planeten beherbergen unerwartete und tödliche Gefahren. Outer Wilds präsentiert den Spielern diese Herausforderungen mithilfe einer Echtzeit-Physiksimulation des Sonnensystems.

Dieses System lässt unvorhersehbare Ereignisse entstehen, die aus einer entspannten Expedition zu uralten Ruinen schnell eine gefährliche Situation machen können. Die Spieler müssen ihr Jetpack, ihr Schiff, ihren abrufbaren Späher, den Übersetzer, den Signalsucher und – allen voran – ihr eigenes Wissen nutzen, um durch die Gefahren des Sonnensystems zu navigieren. Da das Wissen des Spielers zwischen den Zeitschleifen nicht verloren geht, kann die Enthüllung neuer Informationen manchmal eine Reise ohne Wiederkehr erfordern, die existenzielle Ängste auslöst.

Jede Umgebung ist handgemacht, um dem Design der einzigartigen Erzählweise und den Spielmechaniken gerecht zu werden. Die 22-minütige Zeitschleife macht es jedem Ort im Spiel möglich, sich im Laufe der Zeit dramatisch und unwiderruflich zu verändern. Das erlaubt den Spielern, Welten zu erkunden, in denen verheerende Katastrophen ihren Lauf nehmen.

Das Brittle Hollow (Brüchige Loch) zerfällt in seine Einzelteile, die in seinem Zentrum versinken, während die Hourglass Twins (Sanduhr-Zwillinge) einen Ozean aus Sand aus den vertrockneten Ruinen des einen Planeten aufsaugen, um das komplexe Höhlensystem des anderen damit zu überfluten. Auch wenn diese Planeten kleiner als die in unserem echten Universum sind, stecken sie trotzdem voller Geschichten und Geheimnisse und jeder Schauplatz wird mit Bedacht genutzt.

Während der Spieler Geheimnisse enthüllt, entwirrt er die Geschichte des Spiels – ein Netz von zusammenhängenden Mysterien. Im Spiel ist jede geschriebene Information auf irgendeine Art nützlich. Es gibt keine, die lediglich eine unwichtige Hintergrundgeschichte ausschmückt.

Der Fortschritt in der Welt von Outer Wilds ist nur durch das Wissen des Spielers limitiert. Wir empfehlen euch daher, das Spiel zuerst selbst zu spielen, bevor ihr anderen bei ihren Spieldurchgängen zuschaut. Wir haben mehr als fünf Jahre darauf verwendet, Outer Limits zu entwickeln und zu optimieren, und freuen uns sehr, es allen PlayStation-Spielern am 15. Oktober präsentieren zu können. Werft euch in euren Anzug und greift euch eure Marshmallows, denn das Weltall ist dunkel und voller Schrecken!

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