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Starlink: Battle for Atlas – Wir haben uns als Piloten im Atlas-Sektor versucht

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Überall in der Galaxis finden sich die technologischen Hinterlassenschaften der Wardens, einer hochentwickelten Zivilisation, die vor Jahrhunderten untergegangen ist. Die technischen Wunderwerke sind nicht nur für die Wissenschaft interessant, sondern locken auch den Eroberer Grax mit seiner schwer bewaffneten Verlorenen Legion an.

Der, wie es sich für einen echten Schurken gehört, vor keiner Gemeinheit zurückscheut, um an die Schätze zu gelangen. Bei einem Gefecht mit den Angreifern wird die Equinox, das Mutterschiff eurer Spielhelden, abgeschossen und bruchlandet auf einem Wüstenplaneten.

Damit beginnt dann auch schon die erste Mission für eure wagemutigen Kampfpiloten, die erst einmal das Wrack wieder flugtauglich machen sollen und dann den Kampf gegen Grax aufnehmen.

Taktische Raumgefechte

Das Spielprinzip ist dabei eine flotte Mischung aus rasanten Raumkämpfen gegen marodierende Piratenbanden und die Armada der Verlorenen Legion, Bodenballereien in einem Hoover-Modus, bei dem ihr knapp über der Planetenoberfläche hinweg rast und dem Erkunden fremder Lebensformen auf den sieben, abwechslungsreichen Planeten.

Um die Aufgaben auf der Oberfläche der Welt zu meistern, wird in den Kämpfen immer wieder vom Flug- in den Hoover-Modus umgeschaltet, der ein erheblich präziseres Zielen möglich macht, und die Auswahl der Waffen entsprechend der Schwachpunkte der Feinde erfolgen. So lassen sich beispielsweise mit einem Flammenwerfer Eismonster natürlich besonders schnell besiegen. Allerdings gibt es insgesamt sieben Elemente, darunter echte Exoten, wie Kinetik, Vortex oder Gravitation, die ihr ins Kalkül ziehen müsst.

Besonders die Bosskämpfe gegen riesige Maschinen oder Spinnenmonster, erweisen sich dabei als taktisch fordernd, denn nur mit der richtigen Bewaffnung bekommt ihr auch die nötige Durchschlagskraft gegen die unterschiedlichen Feinde. Neben den spannenden Schlachten könnt ihr in aller Ruhe die Alien-Welten erkunden, die Landschaft sowie die fantasievolle Flora und Fauna scannen und so mehr über die Geschichte des Atlas-Sektors erfahren und Geheimnisse aufdecken.

Zur Belohnung für das akribisches Auskundschaften winken wichtige Upgrades, mit denen ihr dieStarlink: Battle for AtlasRaumschiffe, Waffen und Pilotenfähigkeiten verbessert.

Retter des Universums

Um die abwechslungsreichen Raumaufgaben zu absolvieren, stehen euch verschiedene Piloten zur Verfügung, die jeweils über eine individuelle Hintergrundgeschichte und ein eigenes Stammraumschiff verfügen. Da wäre beispielsweise Mason Rana, der Erfinder der Starlink-Technologie mit seinem waffenstarrenden Kreuzer Zenith, die Piratin Shaid im flinken Nadir oder auch das Alien Judge, dessen Raumschiff Neptune ordentlich Schaden wegstecken und natürlich auch austeilen kann.

Neben den grundlegenden Eigenschaften der Raumschiffe, das eine ist wendig und schnell, das andere langsamer, aber dafür schwer gepanzert, verfügt jeder Pilot über eine besondere Fähigkeit. Zum Beispiel kann mit einem Stasisfeld die Zeit angehalten, ein vernichtender Orbitalschlag angefordert oder ein Schwarzes Loch erzeugt werden, dass alle Gegner auf dem Bildschirm ins Verderben reißt.

Raumschiffe zum Selbermachen

Was Starlink: Battle for Atlas zu einer ganz besonderen Erfahrung macht ist das sogenannte Modular Toys-System, bei dem die Raumschiffmodelle mit Hilfe einer speziellen Halterung direkt am Controller verbaut werden. Erst kommt das Grundgerüst für den gesamten Aufbau, dann der Pilot mit Sitz, darauf der Raumschiffrumpf und abschließend werden die Flügel und die Waffen montiert, bis das vollständige Schiff zusammengebastelt ist.

Dabei braucht ihr euch aber nicht an die Vorgaben auf der Verpackung zu halten, sondern könnt munter die Einzelteile verschiedener Flieger nach Wunsch kombinieren. Und das geht auch problemlos mitten im Gefecht. Steckt ihr ein Bauteil ab, pausiert der Spielbetrieb und ihr könnt eine andere Waffe ausrüsten oder gleich euren Kampfraumer komplett umbauen. Wichtig zu wissen: Sobald ihr eins der Raumschiffe, einen der Piloten oder eine der Waffen mit dem Spiel verbunden habt wird eine digitale Version freigeschaltet, die für sieben Tage erhalten bleibt. So könnt ihr euch von einem Freund ein Modell ausliehen und erst einmal eine Woche ganz in Ruhe ausprobieren, bevor ihr den Geldbeutel strapaziert.

TITLETITLE

Fazit

Starlink: Battle for Atlas richtet sich auch an die jüngeren Zocker, zeigt sich beim Probeballern aber keineswegs als ein Kinderspiel. Die Kämpfe verlangen nicht nur eine ruhige Hand und Zielgenauigkeit, sondern auch taktisches Gespür und genaue Kenntnisse der Vor- und Nachteile der unterschiedlichen Raumsschiffe sowie der Fähigkeiten der Piloten.

Stark: Ihr könnt Besatzung und Raumschiffteile frei miteinander kombinieren und eurer Fantasie freien Lauf lassen. Wenn ihr gerne mit dem schicken roten Flitzer Puls der jungen Chase da Silva das All unsicher machen wollt, dabei aber lieber die knallharte Piratin Shaid im Cockpit sitzen soll, dann könnt ihr das einfach machen.

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