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Das sind die schlimmsten Angewohnheiten von Gamern

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Jeder hat seine Gewohnheiten beim Zocken, aber nicht alles macht auch wirklich Sinn! Wir haben uns einmal kritisch beobachtet und eine ganze Reihe Angewohnheiten gefunden, bei denen wir uns beim Spielen manchmal selber im Wege stehen. Macht ihr das auch so? Haben wir ein paar schlechte Angewohnheiten übersehen? Schreibt uns einen Kommentar, was ihr so alles vor dem Bildschirm treibt, wir sind gespannt!

Inventar zumüllen

Gehört ihr auch zu der Kategorie Inventar-Messie? Wir sammeln einfach alles auf, was uns in die Quere kommt, kann man ja bestimmt irgendwann nochmal gebrauchen. Verkaufen kommt für uns überhaupt nicht in Frage, lieber quälen wir uns durch 500 verschiedene Waffen, um schlussendlich doch immer die gleiche Knarre zu nutzen. Und Heiltränke, magische Kräuter oder Schrottteile kann man sowieso nie genug haben. Es wäre ja nicht auszudenken, wenn wir vor dem Endgegner stehen und nicht 999 Stück von jeder erdenklichen Sorte an Potions dabei hätten. Apropos Endgegner, die besonders seltene Waffe oder das unter größten Mühen in einem Dutzend Sidequests errungene Item nutzen wir auch dann nicht, könnte ja noch ein viel schlimmerer Boss kommen.

Zwischensequenzen ignorieren

Da machen sich die Entwickler die Mühe und erzählen in aufwändigen Cutscenes eine spannende Story und was machen wir? Wir suchen direkt nach einer Möglichkeit zu skippen. Geht das nicht, fluchen wir herzhaft und nutzen dann die Zeit eben für eine ausgiebige Inspektion unseres Kühlschranks. Gut, wenn wir eine nicht abzubrechenden Szene von einer halben Stunde vor einem knallharten Boss-Battle jedes mal ertragen müssen, dann ist das natürlich zu verstehen. Aber einmal sollte man ja schon den Dialogen lauschen, sonst dürft ihr euch auch nicht beklagen, dass ihr von der Story nur noch Bahnhof versteht.

Nach. Jedem. Einzelnen. Schuss. Nachladen

Fakt: Nur mit einem bis zum Anschlag gefüllten Magazin, fühlen wir uns wirklich sicher. Dumm nur, wenn eigentlich noch 499 von 500 Patronen im schweren Maschinengewehr sind, wir aber mitten im Schlachtgetümmel nachladen. Das dauert dann gefühlt eine Minute bis wir wieder Einsatzfähig sind und bis dahin möglicherweise schon von gegnerischen Kugeln durchsiebt.

NPCs anschreien

OK, gerade bei den ungeliebten Eskort-Missionen kann uns eine dämliche AI schon mal gehörig auf den Zeiger gehen. Aber macht es wirklich Sinn, den Pixelkameraden lauthals anzubrüllen oder wüst zu beschimpfen. Natürlich nicht, aber wir machen es trotzdem. Danach fühlen wir uns auf jeden Fall viel besser. Allerdings machen wir uns schwer unbeliebt, wenn wir in Online-Spielen ausrasten und die Mitspieler unsere ganz kurze Lunte live mitbekommen.

Bonus: Könnt ihr euer Temperament nicht zügeln und gehört zu der Sorte der Rage-Quitter, dann ist das definitiv eine ganz schlechte Angewohnheit. Man muss auch mal verlieren können.

Spiele nicht zu Ende bringen

Wir reden jetzt nicht von Spielen, die einfach schlecht sind. Da ist es nur verständlich, wenn ihr eure Zeit anders nutzen wollt. Aber wie oft haben wir einen bangen Blick auf unseren „Pile of Shame“ geworfen und gedacht: Die Games wollten wir doch auch noch zocken und schmeißen die nächste Disk ins Laufwerk, ohne das aktuelle Spiel zu beenden. Wenn ihr dann nach ein paar Wochen oder Monaten wieder versucht an der Stelle weiterzumachen, an der ihr aufgehört habt, dann fangen die Probleme an. Wie war das nochmal mit der Steuerung? Worum ging es gerade? Welche Mission war noch mal jetzt wichtig? Noch mal ganz von vorne anfangen, das kommt ja überhaupt nicht in Frage. Also wird der Stapel an Spielen noch ein bisschen höher.

Mein Körper ist der Controller

Seid ehrlich, ihr legt euch doch bei Rennspielen auch mit dem ganzen Körper in die Kurve, oder? Wir sind davon überzeugt, dass sich Autos, Flugzeuge oder Raumschiffe viel genauer steuern lassen, wenn wir kompletten Körpereinsatz zeigen und den DualShock- oder DualSense-Controller wild durch die Gegend bewegen. Und noch eines: Wir sind uns zu 99% sicher, dass wir bei Street Fighter härter zuschlagen, wenn wir die Knöpfe fester drücken.

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