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Call of Duty Modern Warfare: Let’s get this Party started

Reading Time: 4 minutes

Fabian Robbe


Seit dem 25. Oktober hat das altbekannte Sommerloch für viele von euch ein Ende. Das neue Call of Duty: Modern Warfare wurde offiziell veröffentlicht. Entwickler Infinity Ward hat dieses Jahr zahlreiche neue und tiefreichende Einstellungsmöglichkeiten eingeführt, die sicherlich noch nicht jeder von euch unter die Lupe genommen hat. Wir erklären, was es damit auf sich hat und was sich lohnt umzustellen.

Controller:

Fangen wir zunächst mit dem Controller in eurer Hand an, denn auch hier gibt es bereits einige Kniffe, die zu beachten sind.

Standardmäßig möchte Modern Warfare, dass ihr mit den Tasten L2 und R2 anvisiert sowie schießt. Mit L1 und R1 verwendet ihr somit eure Taktik- bzw. Primärgranate. Die Strecke, die ihr beim Betätigen der unteren Schultertasten zurücklegen müsst, ist jedoch deutlich länger als die bei den oberen. Daher empfehlen wir euch, diese mit einem einfach Knopfdruck auf die Viereck in den Controller-Optionen zu tauschen. Bei gleichbleibender Reaktionszeit seid ihr somit schneller im Visier und Schussbereit.

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Bei der Stick-Empfindlichkeit ist anzumerken, dass jeder einzelne Spieler auf sein eigenes Empfinden schauen sollte und ausprobieren muss. Natürlich gibt es keinen Masterplan. Was man hier jedoch hinzufügen sollte: Dieses Jahr haben wir mit der Zielreaktionskurve sowie der Anvisierhilfe gleich zwei Anpassungsmöglichkeiten für die Analogsticks.

Die Zielreaktionskurve beeinflusst, wie sich die Bewegungen eures Analogsticks auf dem Bildschirm übertragen. Dort habt ihr drei verschiedene Möglichkeiten diese einzustellen.

  • Standard: Das Altbekannte aus den vergangenen CoD Titeln.
  • Linear: Der rechte Analogstick fühlt sich bei größerem Neigungsgrad deutlich empfindlicher an und beschleunigt
  • Dynamisch: Eine Feinabstimmung des Zielens. Hilft beim reaktionären Zielen und dabei die Kontrolle bei schnellen Manövern zu behalten

Die eigentliche Zielhilfe, Anvisierhilfe genannt, ist ebenfalls in drei unterschiedliche Varianten unterteilt.

  • Standard: Auch hier ist das Spielgefühl unverändert im Vergleich zu den Vorgängertiteln. Veteranen werden diese Einstellung weiterhin bevorzugen.
  • Präzision: Verlangsamt eure Zielgeschwindigkeit stärker, aktiviert sich jedoch erst in der unmittelbaren Nähe zu Gegnern. Hilft am besten bei einer Sturmgewehrklasse mit 2x oder 3x Visier
  • Konzentriert: Verlangsamt eure Zielgeschwindigkeit ebenfalls stark, verzeiht es allerdings eher, wenn ein Ziel verfehlt wird. Kann Scharfschützenklassen oder Spielern mit hoher Stickempfindlichkeit helfen. Neue Spieler, die wenig Erfahrung mit analogen Sticks haben, wählen ebenfalls am besten diese Einstellung.

Bildschirmeinstellungen:

Wenn ihr euch wundert, warum euer Spiel etwas verschwommen bzw. pixelig aussieht oder ihr wiederholt Gegner bei schnellen Bewegungen nicht wahrnehmen könnt, haben wir auch hierfür die Lösung.
In den Optionen unter „Allgemein” finden sich drei Einstellungen die das Multiplayer-Spielerlebnis optimieren.

Als erstes solltet ihr im Reiter “Bildschirm” den Regler für das sogenannte „Bildrauschen” auf 0,00 stellen. Dieser Effekt, auch als Film Grain bekannt, legt quasi eine leichte Körnung über das Spielbild und erzeugt ein unschärferes Wahrnehmungsfeld.

Für atmosphärische Moment in der Kampagne durchaus brauchbar – im rasanten Multiplayer, wo eine klare Sicht auf Distanz entscheidend sein kann, jedoch ein massiver Störfaktor. Nach der Anpassung solltet ihr einen deutlichen Unterschied merken und Gegner sollten sich besser von der Umgebung abheben.

Unter „Barrierefreiheit” finden sich zwei weitere Einstellungen, die ihr auf jeden Fall deaktivieren solltet, nämlich Welt-Bewegungsunschärfe und Waffen-Bewegungsunschärfe.

Wenn ihr euch schnell bewegt, werdet ihr ein Verwischen und Verschwimmen der Objekte um euch herum bemerkt haben. Das Spiel suggeriert in diesem Moment einen realen optischen Effekt, der zwar schön, aber nicht gut ist. Schon mal gar nicht, wenn es darum geht in einem hektischen Gefecht die Übersicht zu bewahren. Farben sowie Umrisse werden ebenfalls verzerrt und Gegner somit schwerer zu orten.

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Soundeinstellungen:

Nachdem ihr nun für butterweiche Steuerung und klare Sicht gesorgt habt, ist es an der Zeit das Audio anzupassen. Auch hier bietet Entwickler Infinity Ward zahlreiche Voreinstellungen für jeden Geschmack. Wir empfehlen euch jedoch dringendst mit einem Headset zu spielen, um wirklich alle Vorteile der zwei folgenden Boost-Einstellungen ausnutzen zu können:

  • Boost: Hebt im Allgemeinen jeglichen Sound an. Alles wird knackiger.
  • Höhen-Boost: Schritte werden deutlicher ort- und erkennbar. Ihr habt weniger basslastige Nebengeräusche.
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Mit dem neuen Wissen über die jeweiligen Einstellungen solltet ihr nun für jede Situation gewappnet sein und in kürzester Zeit das perfekte Spielgefühl gefunden haben. In der nächsten Woche geben wir euch einen Crashkurs über den neuen und vielseitigen Klasseneditor von Call of Duty: Modern Warfare.

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