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8 schreckliche Horror-Spiele für PlayStation zu Halloween, die sich in unserem saisonalen Abverkauf befinden

Gillen McAllister, SIEE:


Während der Halloween-Sale im PlayStation Store in vollem Gange ist, dachten wir, dass es sehr passend ist, einige der fürchterlichen Kreaturen zu beleuchten, auf die ihr in den Horror-Spielen treffen werdet, die gerade im Angebot sind. Und um eure Vorfreude noch zu steigern, bieten wir euch eine eiskalte, blutige Palette an cineastischen Freuden, die eine perfekte Ergänzung zu euren interaktiven Schrecken darstellen.

Natürlich ist das nur ein Vorgeschmack auf jene makabren Schätze im PlayStation Store. Wir würden uns über eure Vorschläge hinsichtlich eures liebsten Kreatur-Features in den Kommentaren freuen – entweder zum Kämpfen oder Anschauen.

Seid gewarnt, enthält Spoiler.

1. Das Alien von Alien Isolation

Rennt, und es wird euch töten. Versteckt euch, und es wird euch finden. H. R. Gigers entsetzlicher Xenomorph wurde von Creative Assembly neu interpretiert. In den schrecklichsten Sci-Fi-Albtraum, den ihr euch vorstellen könnt. Es wird euch die gesamte Spieldauer über verfolgen, während ihr euch auf der sterbenden Raumstation Sevastopol befindet. Ihr könnt es vorübergehend mit improvisierten Waffen verscheuchen; doch es lernt schnell, wie man eure Verteidigung umgehen kann.

Gefällt euch? Dann schaut das:

Alien, von Ridley Scott

Im selben Jahr wie George Lucas’ Star Wars veröffentlicht, stellt Ridley Scott’s Film auch nach fast 40 Jahren noch einen zeitlosen Terror dar. Der zurückhaltende, aber sehr unangenehme Soundtrack klingt am besten mit aufgedrehtem Sound System oder mit einem guten Paar Kopfhörern.

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2. Marguerite Baker von Resident Evil 7


Ma Baker bedient sich vier tiefsitzender Ängste, während sie euch heimsucht. Die angsterfüllte Unausweichlichkeit eines unbesiegbaren, nicht zu stoppenden Jägers. Entomophobie, während sie einen Schwarm von Insekten schickt, um euch zu verschlingen. Klaustrophobie, während ihr euch durch einen engen, düsteren, unterirdischen Tunnel, um an ein wichtiges Item zu gelangen. Und schließlich eine gigantische, spinnenartige Mutation, die euch durch ihr Nest jagt – ein überwuchertes Gewächshaus

Gefällt euch? Dann schaut das:

Das Ding, von John Carpenter

Es gibt viele Filme mit denkwürdigen Mutationen. Doch Carpenter’s Sci-Fi-Paranoia, die aus Isolation heraus entstand, ist nach wie vor der Gold-Standard. Dieses Werk aus 1982 handelt von einer kleinen Gruppe an Forschern, die bei ihren Antarktis-Forschungen einem Alien-Gestaltwandler begegnen, der sie nach und nach dezimiert. Die titelgebende Kreatur ist ein spannendes Beispiel, wie Paranoia Freundschaft zerstört und wie praktische Special Effects CGI übertrumpfen kann.

3. Glasp aus Resident Evil Revelations 2


Nicht gesehener Terror kann besonders schrecklich sein. Deshalb ist dieser unsichtbare, Low-Level-Feind aus dem Spin-Off von Capcom’s schillernder Horror-Franchise ein besonders ikonischer Geselle. Dass er von einem Charakter, dem jungen Mädchen Natalia dann doch gesehen werden kann, nimmt vielleicht im Koop etwas die Überraschung. Doch falls ihr solo mit Barry Burton spielt, seid ihr akustisch limitiert, nicht an Sehkraft.

Dass ihr euch auf die Angaben eines Kindes verlassen müsst, um richtig zu zielen und euch beide zu retten, ist eine der beklemmendsten Momente in der Serie.

Gefällt euch? Dann schaut das:

It Follows, von David Robert Mitchell

Vordergründig eine 100 Minuten Safe-Sex-Message, garniert mit einer Stalker-Thematik und Anleihen an den Ring-Filmen, bietet It Follows Low-Fi-Horror. Ein Fluch, der durch intimen Kontakt weitergegeben wird, lässt eine Kreatur auf jene Betroffenen losgehen und – hier kommt die Moral ins Spiel – tötet bei Kontakt. Das Problem? Die Kreatur kann aussehen wie jedermann … und ist unsichtbar für jeden anderen.

4. Der Namenlose König in Dark Souls III

Jedes Dark Souls hat (mindestens) einen Boss, den ihr – egal, wie sehr ihr es versucht, wie viele Versuche ihr euch unternehmt, wie viel Hilfe ihr auch herbei ruft – einfach nicht töten könnt. In Dark Souls 3 geht diese Auszeichnung an den verabscheuenswert heimtückischen Namenlose König, der sich in Archdragon Peak befindet. Und wenn ihr zum 50. Mal bei ihm seid, habt ihr ganz andere Namen für ihn parat …

Gefällt euch? Dann schaut das:

Happy Death Day, von Christopher B. Landon

Was könnte für Dark Souls besser passen, als ein Film, in dem der Protagonist immer und immer wieder sterben muss, bis er erfolgreich seinen eigenen Mord geklärt hat? Denkt an Groundhog Day, doch anstatt der Lachanfälle kommen angsterfüllte Schreie hinzu …

5. Swan aus Fallout 4

Es ist ein Widerhall von jenen Dingen die da waren, bevor die Apokalypse die alte Welt verschlungen hat. Dinge, die dem Reisenden ins Auge stechen. Wie der Anblick eines harmlosen weißen Schwanenboots, das sich von dem Schmutz des Sees, auf dem es schwimmt, deutlich abhebt. Vorsicht: Es ist eine Falle für die Unvorsichtigen, ein Schutz und Köder zugleich von einem grässlichen Ungetüm darunter. Es ist ein tiefschwarzer humorvoller, post-apokalyptischer Zugang bezüglich Enten-Jäger, die Vögel als Kopfbedeckung tragen, um ihre Beute anzulocken.

Gefällt euch? Dann schaut das:

Hellraiser, von Clive Barker

Hellraiser bot den ultimativen Horror-Köder: Eine Rätselbox, deren Lösung dem Besitzer den Zugang in eine andere Dimension versprach, die seiner Fantasy entsprach. Der Mythos war eine Lüge, stattdessen zog die Box seine Opfer in die Hölle, um von einer sadistischen Rasse namens Cenobites gefoltert zu werden. Einem Opfer gelang die Flucht, doch es musste seinen noch lebendigen Geliebten benutzen, um andere in die Box zu locken.

6. Granfaloon aus Castlevania: Symphony of the Night

Castlevania

Konamis herausragender PSone-Platformer hat ein Schloss voller großartiger Kreaturen-Designs. Doch keines verdrehte euch so den Magen wie der Bosskampf in den verkommenen Katakomben des Gemäuers: Eine schwebende Sphäre, die komplett aus verrottenden Leichen besteht. Ihr müsst euch durch diese Körper kämpfen, um an den Kern der Kreatur zu gelangen. Oh, und im Hintergrund gibt es einen Berg an Schädeln.

Gefällt euch? Dann schaut das:

Videodrome, von David Cronenberg

Ein weiterer 80er-Jahre-Terror, der im Bereich “Magen umdrehen” vielleicht sogar Das Ding überbietet, wobei Videodrome sich nur wenig für die Realität interessiert. Betrachtet es als eine Reihe von albtraumhaften Extras, die eine Spirale der Furcht fortführt und beklemmende Kommentare zur aktuellen Gesellschaft parat hält.

7. Night Time von Dying Light

Die Erkundung der Open-World in einer zombie-verseuchten Stadt, die viel Parkour bietet, erlaubt euch, um die Untoten zu kreisen. Doch das Selbstvertrauen kann sich schnell in lähmende Angst verwandeln, abhängig davon, ob es Tag oder Nacht ist. Weil die Stromversorgung der Stadt lahmgelegt ist, ist ab Einbruch der Dunkelheit fast nichts zu erkennen. So kann so manche Sackgasse euer Ende bedeuten, während Stärke und Aggressivität der Zombies ohne Licht explodiert. Es kehrt die Angst wieder, von Untoten eingekesselt und überwältigt zu werden.

Gefällt euch? Dann schaut das:

Don’t Breathe, von Fede Alvaez

Weil die Legende umgeht, ein Schatz verberge sich in einem Haus eines alten, blinden Mannes, beschließen drei Teenager, sich diese Chance nicht entgehen zu lassen – und dringen eines Nachts dort ein. Der Alte? Ist ein ehemaliger Militär, besitzt beinahe übernatürliches Gehör und verteidigt seinen Boden gewaltsam.

8. Cyberdemon aus Doom

Dooms denkwürdigstes Monster hat schon immer eine tiefe Furcht hervorgerufen, seit wir es Anfang der Neunziger erstmals zu Gesicht bekamen. Sein Zugang allein war schon unheimlich, bodenerschütternde Stampfer, die von einem gigantischen Höllenbiest kündeten, bewaffnet mit einem Raketenwerfer. Seine Reinkarnation im Jahre 2016 bleibt massig, doch fügt ein größeres Repertoire an Angriffen hinzu – Laserstrahlen, Multi-Raketen-Sperrfeuer. Und um in der Boss-Tradition zu bleiben, gibt es eine härtere, zweite Inkarnation, die sich nach dem Verbrauch des ersten Energiebalkens offenbart und euch für den letzten Showdown in die Hölle zieht.

Gefällt euch? Dann schaut das:

The Descent, von Neil Marshall

Marshalls ausgezeichneter Nachfolger zu Dog Soldiers rückt die Hölle näher an die Erde, genauer gesagt, eine Meile darunter. Eine Gruppe an Tauchern verirren sich im Untergrund und kämpfen gegen schwindende Vorräte, Höhlen-Einstürze und eine Horde von blinden Albino-Crawlern. Brutal, trostlos und nicht empfehlenswert für jene, die an Klaustrophobie oder Scotophobie leiden.

PlayStation Halloween Seasonal Sale

Zudem gibt es dieses Wochenende im PlayStation Store einen Abverkauf ausgewählter Horrorfilme. Seht sie euch hier an.

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