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4 Gründe, warum Emily Wants to Play Too noch gruseliger ist als das Original auf PS4

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Shawn Hitchcock, Producer:


Hier ist Shawn Hitchcock, Schöpfer des originalen Emily Wants To Play. Seit über anderthalb Jahren arbeite ich jetzt an einer Fortsetzung, die dem von euch geliebten Original nicht nur treu bleibt, sondern es in Sachen Qualität, Inhalt und Gruselfaktor noch übertrifft.

Ihr spielt einen ganz normalen Typen, der sein Leben genießt und nebenbei in einem Sandwichladen arbeitet. In letzter Zeit läuft es eigentlich gut für euch, wären da nicht diese unheilvollen Albträume über Puppen, die zum Leben erwachen. Eines Abends dann führt ihr eine Lieferung aus – und euer Albtraum wird wahr.

1. Das Spiel war bereits vor der Entwicklung vollständig geplant

Emily Wants to Play Too

Bereits vor der Veröffentlichung des ersten Teils hatte ich schon mit der Planung von Emily Wants to Play Too begonnen. Monatelang machte ich Notizen und entwarf Zeichnungen auf Papier, meinem Computer und meinem Handy. Jede Idee wurde von mir immer und immer wieder überarbeitet. Bevor die eigentliche Arbeit am Computer begann, hatte ich das Spiel vollständig durchgeplant. Dazu gehörten Änderungen an den alten Charakteren, am Monsterverhalten, Sounddesign, neue Gameplay-Ideen und Charakterdesigns sowie eine Hintergrundgeschichte.

2. Livestreams zum Original halfen bei der Entwicklung des Gruselfaktors für den Nachfolger

Emily Wants to Play Too
Viele Ideen aus dem ersten Spiel stammen aus meinem Leben und gehen auf meine eigenen Ängste zurück. Puppen sind mir nicht geheuer, und auf gar keinen Fall möchte ich mit ihnen irgendwo im Dunkeln eingesperrt sein! In Emily Wants to Play Too habe ich erneut meine eigenen Ängste eingebaut (darum gibt es im Spiel eine Schaufensterpuppe), diesmal kommen aber auch die Ängste von Spielern vor.

Kurz nach der Veröffentlichung des Originals im PlayStation Store erfreute sich das Spiel einer hohen Anzahl an Livestreams. Auch wenn sie zu ängstlich waren, um es zu selbst zu spielen, liebten die Leute es einfach, die Reaktionen der Spieler zu sehen.

Dadurch erlangte Emily Wants to Play große Beliebtheit in der Streaming-Community. Es war großartig, dass ich jederzeit Spieler und Zuschauer beobachten und ihre Reaktionen miterleben konnte. So konnte ich herausfinden, wovor sich die Leute am meisten fürchteten. In Kombination mit meinen eigenen Ängsten entstanden auf diese Weise neue schreckenerregende Momente für Emily Wants to Play Too.

3. Eine unheimliche Welt der Puppen und Spiele

Mit meinen gesammelten Notizen begann ich, das Spiel in die Tat umsetzen. Die Wohnung des Sandwich-Lieferanten entstand als Erstes.

Sein morbider Kunstgeschmack in Verbindung mit der eigenartigen Raumaufteilung, der Beleuchtung sowie der subtilen Soundgestaltung werden euch im Chaos seiner Wohnung ständig auf Trab halten. Ihr seid in einem Albtraum mit den Puppen gefangen und müsst herausfinden, wie ihr daraus erwacht.

Emily Wants to Play Too

Danach folgte das Hauptareal des Spiels, die zentrale Beweisverwaltung. Jemand von dort hat ein Sandwich bestellt und ihr erhaltet den Auftrag, es auszuliefern. Das Büro ist um einiges größer als das Haus in Emily Wants to Play.
Es ist mit Absicht so angelegt, dass sich die Puppen komplett frei bewegen können und jede Menge Platz für dynamische Beleuchtung vorhanden ist, damit ihr euch schön gruselt. Innerhalb des Büros könnt ihr vier Hauptareale freischalten.

Im Verlauf des Spiels begegnet ihr neuen Charakteren in Gestalt der unheimlichen Puppen. Und solltet ihr überleben, trefft ihr schließlich auf Emily. Sie ist eifersüchtig und möchte auch spielen! In Emily gibt es verrückte Spiele, die über den gesamten Level hinweg ablaufen – darunter Versteinern, Lichtermusik und eine Flucht vor Chester. In diesen Spielen werdet ihr permanent rennen, entweder um den Puppen zu entkommen oder um sie selbst zu jagen.

Emily Wants to Play Too

4. Wie Umgebungsdesign, Sound und Beleuchtung zum Gruselfaktor beitragen

Das Umgebungsdesign, die subtile Geräuschkulisse und die besondere Beleuchtung sind speziell so gestaltet, dass sie euch unterschwellig Angst einflößen sollen. Es gibt vier Puppen, die unentwegt auf der Suche nach euch sind. Darunter befindet sich eine, die immer wieder „Ma-ma” ruft.

In der Dunkelheit lauert euch eine Schaufensterpuppe auf, deren quietschendes Knarren ihr ständig hören könnt. Womöglich findet ihr auch einen alten Springteufel, der eine unheimliche Variante eines Kinderliedes spielt.

Lasst ihn nicht zu lange spielen, sonst springt eine zwei Meter große Clownsfigur aus der Kiste heraus und beginnt euch zu jagen.

Und dann gibt es noch Emily, das mysteriöse Mädchen, das wie ein Zombie aussieht. Es könnte sein, dass sie euch bei Blickkontakt sofort angreift, also geht ihr besser aus dem Weg. Sie taucht später im Spiel auf und ist eifersüchtig, weil sie auch spielen möchte.

Emily kommt bald

Gruselt euch … gruselt euch und seid gespannt! Emily und ihre Puppen kehren diesen April in Emily Wants to Play Too auf PlayStation 4 zurück. Das Spiel ist größer, besser und gruseliger als der erste Teil. Es ist unheimlich und macht enorm viel Spaß. Wenn ihr zu große Angst habt, um es selber zu spielen, dann bittet einen Freund, es zu spielen, während ihr euch die Augen zuhaltet! Ladet Emily Wants to Play Too am 24. April 2018 für PlayStation 4 herunter.

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