The Blood of Dawnwalker: Release & Story-Infos

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In The Blood of Dawnwalker, der neuen narrativen Sandbox von Rebel Wolves, schlüpft ihr in die Rolle des jungen Coen. Als die Blutmesse im Dorf Laslea eine düstere Wendung nimmt, werdet ihr unfreiwillig zum Halbvampir gemacht. Ihr seid nun ein Dawnwalker – ein Wesen, das das Sonnenlicht unbeschadet übersteht und seine menschliche Seite bewahrt. Ab dem 3. September 2026 liegt es auf PlayStation 5 ganz bei euch: Nutzt ihr eure neuen Kräfte, um eure Familie vor den grausamen Vrakhiri zu retten, schließt ihr euch der Revolution an oder wählt ihr einen völlig anderen Weg?

Alle Infos auf einen Blick

  • Spiel: The Blood of Dawnwalker
  • Entwickler: Rebel Wolves
  • Release-Datum: 3. September 2026
  • Plattform: PlayStation 5
  • Genre: Narrative Sandbox
  • Protagonist: Coen (ein Dawnwalker / Halbvampir)
  • Setting: Das Dorf Laslea im Vale Sangora

Für den jungen Coen und seine Familie ist die Welt sehr klein geworden. Sie war ohnehin nie besonders groß, da alle an ihren Hof im winzigen Dorf Laslea gebunden waren. Doch mit dem Ausbruch der Pest, der Krankheit seiner Schwester und schließlich der Ankunft der Vampire ist sie noch weiter geschrumpft.

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Wenn ihr im Spiel erwacht, ist der Tag der Blutmesse von Laslea angebrochen. Heute Nacht treffen die als Vrakhiri bekannten Vampire ein, um die Opfergabe ihres Viehs einzufordern. Um die Herrscher, Brencis und seine Schergen, am Leben zu erhalten, muss jeder Erwachsene im Dorf daran teilnehmen und sein Blut spenden. Das ist bekannt. Das ist normal. Erschreckenderweise wird es von Tag zu Tag normaler, während die Hoffnung auf Veränderung oder Erlösung unter den Menschen von Vale Sangora zunehmend schwindet.

Nicht jeder ist für diese neue Normalität geschaffen. Coens Mutter kann sich unter der Last ihrer Angst kaum noch aufrecht halten. Sein Vater ist grimmig und hart geworden, hin- und hergerissen zwischen seiner Familie und seiner Vergangenheit. Die Geschwister haben Schwierigkeiten, all das zu begreifen, was um sie herum geschieht. Und Coen, ein junger Mann in der Blüte seines Lebens, blickt einer düsteren Zukunft entgegen. Fortan soll ihm alle zwei Wochen Blut abgezapft werden, was ihm kaum eine andere Perspektive lässt als ein Dasein als menschliches Vieh.

Ist es da ein Wunder, dass manche sagen, es sei das Ende der Welt?

Und doch muss der Alltag weitergehen. Coens Mutter ist nicht in der Verfassung, heute Abend an der Blutmesse teilzunehmen. Wenn sie fehlt, werden die Familie und vielleicht das ganze Dorf darunter leiden. Die Tore werden von Knyaz Brencis’ Männern bewacht. Niemand darf das Dorf verlassen, bis die Opfergabe erbracht ist. Zwischen Sonnenaufgang und Sonnenuntergang ist der Tag in acht Abschnitte unterteilt. Ihr müsst diese Zeit nutzen, um eine Lösung zu finden.

Also wandert ihr über die sonnigen Feldwege von Laslea. Erstaunlicherweise sind die Möglichkeiten selbst in diesem winzigen Dorf schier endlos, obwohl euch die Vrakhiri fest im Griff haben. Euer Weg könnte euch direkt zur Kräuterkundlerin Anca führen, um Medizin für Coens kranke Mutter zu besorgen. Womöglich vergesst ihr dort aber völlig die Zeit, lest gemeinsam alte lateinische Schriften und genießt jeden friedlichen Augenblick in ihrer Gesellschaft.

Alternativ legt ihr euch mit einem der Uriash an, um eure aufgestaute Wut zu entladen. Diese gigantischen, widderähnlichen Krieger halten das Dorf auf Brencis’ Befehl besetzt. Oder steht euch der Sinn nach etwas anderem? Sucht nach einem entlaufenen Schwein oder einem vermissten Nachbarn. Helft der Weberin, indem ihr einen gestohlenen Wandteppich der Vrakhiri aufspürt. Verpasst einem aufmüpfigen Jungen einen Denkzettel für seine Beleidigungen – oder entdeckt sogar die ersten Funken einer echten Revolution gegen die Vampire. Eines ist jedenfalls sicher: Ihr werdet unmöglich alles an einem einzigen Tag schaffen.

Denn bedenkt: Solange ihr nur ziellos umherstreift, beobachtet, zuhört und nicht eingreift, bleibt die Sonne hoch am Himmel. Die Blutmesse wird nicht stattfinden und der Tag wird niemals zur Nacht.

Um die Zeit voranzutreiben, müsst ihr handeln. Also zieht ihr los. Ihr sprecht mit einer alten Frau, die an einem frisch ausgehobenen Grab weint. Ihr stellt den Mann zur Rede, der am Fluss lauert. Ihr fragt die Schwester nach den dunklen Träumen, die Coen nachts aus dem Schlaf hochschrecken lassen. Ihr trainiert eure Schwertkunst an den Tieren im Wald. In eurem ganz eigenen Tempo wählt ihr, wie sich dieser Tag entwickelt.

Doch schnell wird klar, dass manche Entscheidungen schlichtweg nicht in eurer Hand liegen. Es gibt keine denkbare Kombination aus Taten und Worten, mit der Coen die Blutmesse nach Sonnenuntergang noch aufhalten könnte. Manche Ereignisse entwickeln eine unvermeidbare Eigendynamik. Alle Figuren haben ihren eigenen freien Willen. So sehr ihr euch auch bemühen mögt, die geballte Macht von Trauer, Angst und Rache lässt sich einfach nicht kontrollieren.

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Die Blutmesse eskaliert. Ihr und Coens Familie trefft Entscheidungen, die sich nicht mehr rückgängig machen lassen. Tief in der Nacht erwacht Coen schließlich in den finsteren Gängen von Lasleas Silbermine mit einem seltsamen, neuen Hunger. Er ist nicht mehr ganz menschlich.

Um Laslea für seinen Widerstand zu bestrafen, haben die Vrakhiri Coen zu ihrem grausamen Werkzeug gemacht.

Brencis hat Coen in seinesgleichen verwandelt. Fortan soll ein vertrautes Gesicht die eigenen Freunde und Nachbarn vernichten. Es ist eine geradezu sadistische Entscheidung, die den Schmerz der Überlebenden nur noch unerträglicher macht. Die überlebenden Dorfbewohner, darunter Coens Eltern und Geschwister, sollen in 30 Tagen als Opfer für Brencis’ Krönung dargebracht werden. Die Familie wurde in die Dunkelheit einer Zelle gepfercht und Coens gesamte Existenz liegt nun völlig in Brencis’ Händen.

Doch während das Dorf in Flammen steht und der Morgen graut, offenbart sich ein unerwarteter Ausweg. Noch ist nicht alle Hoffnung verloren. Die ersten warmen Strahlen des Tages verbrennen Coen nicht, sein Fleisch bleibt völlig unversehrt. Eine Entwicklung, die selbst die Vrakhiri unmöglich vorhersehen konnten. Schlagartig fallen alle Fesseln von euch ab und die Welt steht euch wieder weit offen. Als Dawnwalker vereint ihr nun die schiere Kraft und Wildheit eines Vampirs mit den tiefen Gefühlen eines Menschen. Endlich habt ihr das zurück, was euch so lange verwehrt blieb: die echte Freiheit zu wählen.

Als ihr aus den Trümmern eures Zuhauses und des gesamten Dorfes tretet, liegt das weite Vale Sangora vor euch. An eurer Seite ruht ein Schwert. Euer Arm schmerzt noch immer von den magischen Runen, die Anca in die Haut geritzt hat, und der metallische Geschmack von Kupfer liegt euch nach wie vor im Rachen.

Euch wird klar: Mit ausreichend Blutdurst und Wut wärt ihr in der Lage, das Tal aus den Klauen der Vrakhiri zu reißen und euch selbst an seinen Reichtümern zu laben. Alternativ schließt ihr euch der Revolution an, rettet eure Familie und löscht die Vrakhiri endgültig aus. Genauso gut könntet ihr diesem ganzen Konflikt einfach den Rücken kehren und stattdessen den Verlockungen folgen, die der nächste Augenblick für euch bereithält.

Als Dawnwalker seid ihr einzigartig. Niemand wird jemals eine Zukunft schreiben, die exakt der euren gleicht. Ein neuer Tag bricht an. Wie werdet ihr ihn verbringen?

The Blood of Dawnwalker erscheint am 3. September 2026 für PlayStation 5.

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