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Holt mit diesen Tipps von Naughty Dog das Beste aus dem Fotomodus von The Last of Us: Part II heraus

Reading Time: 13 minutes

Wenn‘s euch so wie mir geht, kehrt auch ihr immer wieder nach Seattle zurück, um in The Last of Us: Part II euer fotografisches Talent zu schulen. Starke Emotionen in den Gesichtern der Story-Beats, geballte Fäusten und straff gespannten Körper begeben sich in spannende Kampfszenen. Man blickt auf die ruhige Schönheit einer Stadt, die teilweise von der Natur zurückerobert wurde. Alles Möglichkeiten, um anzuhalten und den Fotomodus zu aktivieren. Kompositionen festhalten, mit den Einstellungen spielen und schließlich der besondere Klick: Ein Moment, der in eurer PS4-Capture-Galerie bestehen bleibt.

Nach der Kampagne bietet The Last of Us Part II eine Kapitelauswahl, der es euch erlaubt, ganz leicht zu euren Lieblingsorten und -sequenzen zurückzukehren. Dort könnt ihr alle Momente finden, die es wert sind, festgehalten zu werden. Außerdem könnt ihr so Dinge widerholen, mit denen ihr beim ersten Mal nicht zufrieden wart. Vielleicht sucht ihr nach Tipps, um eure Fähigkeiten zu verbessern oder euch mit noch kreativeren Ansätzen herauszufordern.

Hier habt ihr ein paar Fotomodus-Tipps von den Schöpfern des Spiels!


Spoilerwarnung: Der folgende Beitrag enthält Story-Spoiler von The Last Of Us Part II


 John Sweeney – Art Director, Naughty Dog

„Wenn ich unseren Fotomodus benutze, halte ich mich meistens an ein paar grundsätzliche Richtwerte, was Schärfentiefe und Bewegungsunschärfe angeht. Ich stelle beide Werte auf etwa 10 % ein und variiere dann gleichzeitig die Intensität der Schärfentiefe sowie verschiedener Filter. Damit erhalte ich schon mal ein paar sehr schöne erste Ergebnisse.

Ein 10- bis 20-prozentiger Noir-Filter kann dem Bild einen sehr schönen filmischen Kontrast verleihen, besonders bei den wolkenverhangenen Levels in Seattle. Anschließend gebe ich dem Bild über die Sättigung und Belichtung den letzten Schliff. Meistens kommen richtig klasse Ergebnisse dabei heraus, wenn man Sättigung und Belichtung ganz hochschraubt und gleichzeitig die Filtermodi ausreizt.

Ich glaube, wenn man die Grundeinstellungen mal verinnerlicht hat, muss man nur noch ein bisschen herumexperimentieren. Ihr werdet merken, dass die meisten Filter im Spiel eher monochrom sind, aber ihr habt dennoch den gesamten Spielraum von 1 bis 100 und könnt somit herausfinden, was euch am besten gefällt.

Bei der Bildkomposition orientiere ich mich an unserem einblendbaren Drittel-Raster, um kinoreife Aufnahmen zu erhalten. Wie ihr meinen Bildern vielleicht anseht, bin ich ein großer Fan von schwarzen Filmbalken. Ich finde, die betonen diese Ästhetik noch zusätzlich. Ebenfalls wichtig für die Formgebung und Komposition des Bilds ist es, Stellen in der Umgebung zu finden, die über eine kontrollierte Beleuchtung verfügen (zum Beispiel ein Lichtstrahl, der durch ein Fenster fällt). Und zu guter Letzt gibt es noch die Zeitlupen-Optionen im Menü der Barrierefreiheit-Einstellungen. Wenn das Spiel mit halber Geschwindigkeit läuft, gelingt es euch viel leichter, dynamische Aufnahmen von diesen perfekten Augenblicken im Spiel zu machen, in denen eine Explosion stattfindet oder eine tolle Actionpose zu sehen ist.“

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Keith Paciello – Emotional Systemic Facial Animator, Naughty Dog

„Porträt: Ich habe in den Filtern mit Filter und Intensität herumgespielt, um die Farbe anzupassen.  Dann habe ich die Schärfentiefe korrigiert, um den Hintergrund leicht verschwimmen zu lassen, und eine Vignettierung hinzugefügt, um den Fokus stärker auf Ellie zu legen. Und dann habe ich in den Filtern noch das Seitenverhältnis 1:1.33 gewählt, weil meine Bildkomposition damit ausdrucksstärker wirkt.“

„Porträt – 1 Pose, 3 unterschiedliche Umsetzungen: Ich habe mit einem Porträtfoto (Bild links oben) angefangen. Dann habe ich mit verschiedenen Kamerawinkeln, Schärfentiefe-Einstellungen, Rahmen, Filtern und Vignettierungen herumgespielt (Bilder oben und unten rechts). Dabei habe ich zwischendurch immer wieder Fotos gemacht, damit ich hinterher vergleichen konnte, welches bzw. welche mir am besten gefällt bzw. gefallen.“

„Kinobild: Ich habe mir zuerst eine starke Pose und einen ansprechenden Kamerawinkel gesucht und dann mit der Schärfentiefe herumgespielt, um den Hintergrund richtig unscharf zu machen, sodass der Fokus komplett auf Ellie liegt (die Distanz betrug 5 und die Intensität 60).  Anschließend habe ich unter ‚Anzeige‘ das Bild insgesamt bis auf etwa 60 aufgehellt, weil Ellie durch die Lichtquelle hinter ihr eine leichte Silhouette hatte.  Dann habe ich noch die Schärfe (unter ‚Anzeige‘) und die Filmkörnung (unter ‚Vollbildeffekte‘) angepasst, damit es noch mehr so aussieht, als läge der Fokus auf Ellie.  Danach habe ich mit verschiedenen Rahmen herumgespielt und festgestellt, dass das Seitenverhältnis 1:2.75 der Aufnahme insgesamt einen dynamischeren und filmreifen Touch verleiht.“

„Kinobild: Ich habe einen Kamerawinkel und einen Rahmen (Seitenverhältnis 1:2.75) gefunden, die mir sehr gefielen, und dann die Schärfentiefe und Vignettierung angepasst, um den Blick des Betrachters etwas mehr zu lenken.“

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Ashleigh Dale – QA and Dev Support, Naughty Dog

„Lasst das Licht für euch arbeiten. Die Grafiker haben schon für jede Menge prächtige Wolkenstrahlen und stimmungsvolle Beleuchtung gesorgt, also könnt ihr einfach damit anfangen. In dieser Aufnahme habe ich die Kamera so weit wie möglich nach hinten gezogen und versucht, Ellie als Silhouette vor dem Streulicht darzustellen. Dann wollte ich sehen, welche interessanten Formen übrigbleiben, wenn ich über den Schwarzweiß-Filter noch mehr Licht wegnehme.“

„Diese Aufnahme ähnelt der, bei der ich den Schwarzweiß-Filter benutzt habe. Hier lag mein Schwerpunkt darauf, einen gemalteren Look zu erhalten. Dazu habe ich Filter benutzt und ihre Intensität dann etwas verringert. Der Blau-Orange-Filter liegt hier bei etwa 85 %.“

„Bei diesem Bild wollte ich mithilfe von ‚Kamera rollen‘ ein gewisses Schwanken erzielen und die Aufnahme dynamischer wirken lassen als beim herkömmlichen Kamerawinkel. Und mit dem Trinity-Filter auf ganz extremer Einstellung habe ich den Bäumen ein bisschen Leuchtkraft verliehen und das kalte Licht betont, das vom bedeckten Himmel durch sie hindurch fällt.“

„Bei diesem Bild habe ich mich stark am eingeblendeten Raster orientiert, um die Kamera gemäß der Drittel-Regel in eine interessante Position zu bringen. Außerdem habe ich hier einen Filter verwendet (entweder Blau-Orange oder Vintage, wenn ich es noch richtig im Kopf habe) mit einer Stärke von etwa 75 %. Ich nutze auch sehr gern die Schärfentiefe-Einstellungen, um einen bestimmten Punkt schärfer zu machen als den Rest.  Die Wirkung ist oft schwer zu erkennen, darum dreht man die Stärke am besten ganz auf und verändert dann die Schärfentiefe, bis sie genau dort liegt, wo man sie haben möchte. Anschließend verringert man die Stärke wieder so weit, bis alles gut aussieht. So bin ich auch bei der Aufnahme von Hillcrest vorgegangen.” 

„Bei diesem Bild habe ich mich auch sehr auf die Beleuchtung konzentriert und mit der großen S-Kurve des Brontosaurus-Skeletts herumgespielt. Ich habe die Kamera ganz tief am Boden positioniert, um die Größe des Skeletts hervorzuheben, und mich bei der Bildkomposition am eingeblendeten Raster orientiert. Ich habe dieselben Filter verwendet wie beim Museumsbild von Ellie und die Schärfentiefe verstärkt und auf den Kopf des Skeletts gelegt. Die Schärfentiefe-Einstellungen auf diese Weise in Kombination mit einem Filter zu verwenden, verleiht dem Bild ein gemäldehaftes Aussehen.“

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Matt Neapolitan – Kameramann, Naughty Dog

„Ich wollte etwas Bewegung in dieses Standbild hineinbringen.  Eine schnelle Kamerabewegung mit offener Blende führt dazu, dass der Bildsensor bei längerer Belichtung das reflektierte Licht verwischt darstellt, sodass es zu diesem verschwommenen Effekt kommt wie hier im Vordergrund.  Ich habe also die Bewegungsunschärfe hochgeschraubt, um die längere Verschlusszeit nachzuahmen, und einen Leuchteffekt-Filter hinzugefügt, um die bunte Farbpalette des Himmels noch zu verstärken.

Meistens möchte man eine freie Fläche vor beweglichen Motiven haben, darum habe ich diese Aufnahme eingerahmt, um das Pferd links zu ‚platzieren‘ und im Ausgleich dazu rechts davon nur negativen Raum zu haben.

Es ist zwar wichtig, die Grundlagen von Kunst und Design wie Anordnung und Balance zu begreifen, man sollte sich davon jedoch nicht einengen lassen.  Es gibt keine allgemeingültigen Regeln, was ein gutes Bild ausmacht.  Es kommt immer auf das Motiv, das Timing, den Künstler und den Kontext an.  Was ist im Sichtbereich das Wichtigste?  Was beabsichtige ich mit dem Bild?  Welchen Zeitpunkt wähle ich, um den Film zu belichten?“

„Eine der Grundsäulen des Designs von The Last of Us: Part II war die Wahrung der physischen Eigenschaften der realen Welt.  Hier haben wir eine düstere, beinahe fotorealistische Darstellung des Lebens in einer relativ trostlosen Zukunft.  Dementsprechend versucht unsere Kinematografie, das Licht und den Lichteinfall so wiederzugeben wie auch in der realen Welt.  Der Fotomodus imitiert die Effekte der Hauptfaktoren wie Blendengröße, Verschlusszeit und ISO durch Parameter wie Sichtfeld, Schärfentiefe und Bildanpassungen wie Helligkeit, Sättigung und eine Vielzahl von Filtern. 

Bei echten Objektiven ist es so: Je näher man dem Motiv ist, desto höher die Brennweite und desto stärker der Schärfentiefe-Effekt.  Eine längere Brennweite (ein kleineres Sichtfeld im Fotomodus) erzeugt in der Regel eine geringere Schärfentiefe.  Um also ein Bild bei kleinerem Sichtfeld möglichst realistisch wirken zu lassen, muss man die Schärfentiefe entsprechend erhöhen, damit das Motiv scharf und im Fokus ist und der Hintergrund weich verschwimmt.

Hier haben wir die goldene Stunde, darum besitzt die Szene einen warmen Glanz und Ellie wird von hinten beleuchtet, sodass sie nur als Silhouette erscheint, gerade eben deutlich genug, um erkennen zu lassen, wie sie sich in diesem Augenblick fühlt.  Das sind einige der Dinge, die wir mit einbeziehen, wenn wir Einfallwinkel, Farbton und Intensität des Lichts festlegen.“

„Fotografie und Kinematografie vereinen so viele Disziplinen – Malerei, Beleuchtung, Farbtheorie, Zeichenkunst, Perspektive –, dass es oftmals hilfreich ist, die Anzahl der zu berücksichtigenden Faktoren zu begrenzen und sich mehr auf die Linien und Formen zu konzentrieren.  Stellt die Sättigung auf 0 oder verwendet den Noir-Filter, um eine abstraktere, weniger wirklichkeitsgetreue 2D-Wiedergabe einer 3D-Szene zu erhalten.  Ich arrangiere meine Bilder oft in Schwarzweiß und konzentriere mich auf die Formen und Posen als Silhouetten, denn wenn eine Komposition schon mit Graustufen nicht funktioniert, können auch die schönste Beleuchtung und das schönste Rendering der Welt sie in Farbe nicht besser aussehen lassen.  Hier haben wir eine Restlichtaufnahme. Dazu habe ich die Körnigkeit auf 90 gestellt, um die Filmkörnung bzw. das Rauschen nachzubilden, das die bei schlechten Lichtverhältnissen benötigte höhere ISO-Einstellung mit sich bringt.  Die fehlende Farbe, die zusätzliche Körnung und das extreme Bildseitenverhältnis lassen dieses Bild wie aus einem klassischen Horrorfilm wirken.“

„Ich liebe die Beschneide-Funktion.  Man soll zwar eigentlich keine Aufnahme mit dem Hintergedanken machen, sie später zu beschneiden, sondern immer versuchen, schon von vornherein das bestmögliche Bild zu erhaschen.  Aber die Möglichkeit, es zu beschneiden und verschiedene Seitenverhältnisse auszuprobieren, kann die Wirkung eines Bildes drastisch verändern.  Hier haben wir ein senkrechtes Motiv, den Wasserfall, weshalb ich ein weniger horizontales Bildseitenverhältnis wollte.  Die diagonalen Linsenlichtreflexionen der Sonne lockern die Vertikalität des Wasserfalls und der Bäume sehr schön auf.  Mehrere Aspekte lassen dieses Bild leicht surreal erscheinen – das unnatürlich schmale Bildseitenverhältnis, die chromatische Aberration, das breite Sichtfeld, das die vertikalen Linien leicht verzerrt, sowie die kurze Verschlusszeit (Bewegungsunschärfe = 0), die die Bewegung einfriert.“

„Ich bezeichne diese Art von Aufnahme als ‚erzählerisches‘ Bild, bei dem ich durch das große Sichtfeld und das breite Bildseitenverhältnis so viele Informationen wie möglich zeige.  Dementsprechend habe ich die Schärfentiefe bis fast auf null verringert, weil breite Sichtfelder normalerweise einen tiefen Fokus haben, sodass von den Ästen im Vordergrund bis zu der Hütte in der Ferne alles scharf abgebildet wird.  Ich habe das Konzept der Fibonacci-Unterteilung angewendet, um die Aufnahme insgesamt möglichst ausgewogen zu gestalten, und dann Helligkeit und Sättigung erhöht, um den Kontrast zwischen dem orangefarbenen Leuchten aus der Hütte und dem kalten Blau draußen zu verstärken.  Von den dynamischen Diagonalen der Äste im Vordergrund über die Fußspuren im Schnee bis hin zu der leichten Vignettierung an den Ecken lenkt alles den Blick auf das Hauptmotiv der Aufnahme, die Hütte.“

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Drew Wilson, QA and Dev Support, Naughty Dog

„Das hier war mein erstes Fotomodus-Bild, denn ich habe an diesem Level mitgearbeitet. Mir war klar, dass die Menschen sich in diesen kultigen Moment im Spiel würden hineinversetzen können. So, wie Joel da steht, muss der Spieler mit der Kapsel interagieren und dann einen Helm aufheben, und zwar genau in dieser Reihenfolge. Das Licht ist hier wirklich toll und ich habe nur kleine Verbesserungen vorgenommen wie etwas mehr Schärfentiefe, um den Hintergrund zu glätten, etwas mehr Sättigung und etwas weniger Filmkörnung. Diese drei Anpassungen sind im Grunde mein Standardvorgehen bei der Art von Bildern, die ich gerne mache.“

„Hier ist noch ein Bild, das ich schon ziemlich früh gemacht habe. Ich wollte die Ehrfurcht einfangen, die die Spieler empfinden, wenn sie hier zum ersten Mal dem riesigen T-Rex begegnen. Außerdem wollte ich, dass Joel im Schatten ist und von dort aus stillschweigend zusieht. Ich habe die Sättigung erhöht und das Bild geschärft. Außerdem blende ich oft mit R3 das Raster ein, um die Charaktere richtig auszurichten. Eines der ersten Dinge, die ich hier gemacht habe, war ein Schwenk bis ganz nach hinten mit R2, um zu sehen, wie weit ich die Kamera zurückfahren kann, um meine Anpassungen dann von dort aus vorzunehmen. Und für den kinohaften Look habe ich einen Rahmen mit dem Seitenverhältnis 1:2.75 gewählt.“

„Hier ist auch wieder eine Stelle mit toller Beleuchtung, was ich auf diesem Bild zum Ausdruck bringen wollte. Ich habe die Filmkörnung erhöht und eine höhere chromatische Aberration hinzugefügt, um einen Verzerrungseffekt zu erhalten. Außerdem war es hier wichtig, dass Licht auf Ellies Gesicht fällt.“

„Für dieses Bild wollte ich einen offenen Bereich mit kontrastierenden Farben, in dem ich weit herauszoomen konnte, um ein schönes Landschaftsbild zu erhalten. Wir haben hier das Grün des Waldes, das Blau/Grau der Gebäude und der Straße sowie das Orange des Feuers. Ich wollte den Blick auf Ellie lenken, weshalb ich einen Großteil des Hintergrunds durch die Schärfentiefe-Einstellung unscharf gemacht habe. Die Filmkörnung beträgt etwa 40.“

„Diesmal wollte ich ein Actionbild und wusste, dass gerade dieser Seraphiten-Kampf jede Menge interessante Schauplätze bietet. Ich habe allerdings ein paar Versuche gebraucht, um endlich etwas einzufangen, das mir gefiel. Für den Nässe-Effekt kann man hier in Bauchlage gehen und komplett ins Wasser eintauchen. Damit Ellie die Axt auf diese Weise hält, bin ich, glaube ich, mit L1 ausgewichen. Ich habe den Hintergrund über die Schärfentiefe verschwimmen lassen, die Filmkörnung komplett ausgeschaltet, die Sättigung hochgefahren und die Schärfe leicht erhöht, damit die Details der Axt zu erkennen sind.“

*Alle Screenshots in diesem Beitrag wurden auf der PS4 Pro aufgenommen.

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